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Her mit Tarifverträgen und Mitbestimmungsrechten auch für Studentische Beschäftigte!

Es ist soweit. Die bundesweite TVStud-Kampagne startet. Mit dabei sind beeindruckende 484 (!) Organisationen und Einzelpersonen aus Gewerkschaft, (Hochschul-)Politik und Wissenschaft, darunter 59 Professor*innen, die diese Kampagnen-Petition erstunterzeichnet haben. Zusammen fordern sie »Keine Ausnahme!», her mit Tarifverträgen und Mitbestimmungsrechten auch für uns Studentische Beschäftigte! Von den zuständigen (Landes-)Minister*innen und ihrer Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) wird erwarten, dass diese endlich ihre Blockadehaltung gegenüber den Gewerkschaften ver.di und GEW aufgeben und den Weg für Tarifverhandlungen frei machen! Dafür gilt es jetzt gemeinsam Druck aufzubauen und sich vor Ort als TVStud zu organisieren. Gemeinsam wird die Verbesserung der Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter erstritten!

Was du tun kannst, damit die Kampagne erfolgreich wird:
Nun gilt es TVStud und die gemeinsame Kampagne in deiner Stadt und an deiner Hochschule bekannt zu machen. Dafür sollen zusammen mit dir weitere Unterstützer*innen für die Forderungen gewonnen werden. Kleinere Aktionen werden darüber hinaus auf das Anliegen in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.

Jetzt unterzeichnen und weitersagen!
Ab sofort könnt ihr hierfür Kolleg*innen und Kommiliton*innen dazu auffordern, auf der Internetseite www.tvstud.de ebenfalls die Petition zu dieser Kampagne zu unterschreiben. Um über eure Social-Media Seite auf die Kampagne aufmerksam zu machen, findet ihr dafür unter www.tvstud.de/mitmachen/ entsprechende Grafiken. Um über den aktuellen Stand und die Fortschritte der Kampagne auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr dort auch den Newsletter der Kampagnen abonnieren (max. 3x im Monat eine Mail). 

Sei auch du dabei: Gemeinsam für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter!

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Für eine solidarische und nachhaltig lebenswerte Gesellschaft – jetzt!

Fridays for Future, ver.di und #unteilbar haben ein Dialogpapier für gemeinsame Aktivitäten veröffentlicht.

„Wir stehen gemeinsam für eine nachhaltige Klimapolitik, für eine solidarische Gesellschaft, in der alle selbstbestimmt und frei von Angst leben können und für Gute Arbeit und soziale Sicherheit für alle.“

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IT-Bereich: Änderung der Entgeltordnung des TV-L zum 1.1.2021

2019 wurde mit dem Tarifabschluss für den Öffentlichen Dienst der Länder der Teil II, Abschnitt 11 der Entgeltordnung auch für Beschäftigte in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) neu geregelt:
Ab dem 01.01.2021 gelten die gleichen Regelungen wie für den Öffentlichen Dienst in Kommunen und Bund  (TVöD-VKA).
Ermöglicht dieses Tarifergebnis die ersehnten Verbesserungen der Entgeltordnung im IT-Bereich? Was gilt es zu beachten?

Für den 9.9.2020 von 12:00 Uhr bis ca. 13:30 Uhr ist eine Informationsveranstaltung zu diesem Tarifabschluss, an dem auch ver.di beteiligt war, geplant. Hierzu sind alle im Bereich IT und Kommunikationstechnik Beschäftigten der TU Braunschweig herzlich eingeladen. Seine Teilnahme hat auch der für Bremen und Niedersachsen zuständigen Tarifkoordinator von ver.di zugesagt.
Die Veranstaltung wird online durchgeführt.
Die Einwahldaten hierzu erhalten Sie unter folgender E-Mail-Adresse:
info-ego-tvl-it[at]gmx.org
Bitte wählen Sie bei der Anmeldung folgenden Betreff: „Teilnahme Info-Veranstaltung EGO-TVL IT am 9.9.20“

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Home Office an der TU: Meinungen, Ideen, Vorschläge?!

Ihre Meinung, Ideen, Vorschläge, Pros und Contras zu Home Office und Telearbeit sind gefragt!

Seit den gesetzlichen Verordnungen zum Schutz gegen Corona ist auch an der TU Braunschweig viel Personal in das Home Office versetzt worden. Andere Kolleg*innen hingegen habe striktere Arbeitszeiten auferlegt bekommen, um die Universität am Laufen zu halten. In der Arbeitswelt bewegt sich gerade viel – jedoch bei Weitem nicht alles zum Guten für die Kolleg*innen.

So verlockend für viele Home Office im ersten Moment klang, so schnell sind vermutlich Zweifel daran aufgekommen. Gerade für Familien mit Kindern, oder noch prekärer für Alleinerziehende wird das Arbeiten von zu Hause schnell zur doppelten Belastung. Zudem fehlen derzeit häufig, und nicht nur auf Arbeit, soziale Kontakte um sich zu unterhalten, um Lob und Zuspruch zu erfahren, um sich über dieses und jenes auszutauschen.

Wir als ver.di an der TU Braunschweig möchten Ihnen als Ansprechpartner*innen zur Seite stehen, und Sie um Ihre Meinung, Ideen, Vorschläge, Pros und Contras von Telearbeit und der Flexibilisierung der Arbeitswelt bitten. Wie können wir als Gewerkschaft Ihnen bei der Neugestaltung der Arbeitswelt helfen, worin haben Sie Sorgen?

Vielen Dank für Ihre Mitteilung – Bleiben Sie Gesund!

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Zukunftsvertrag Studium und Lehre – Online-Konferenz

Online-Konferenz von ver.di und Bildungswerk ver.di

Zur Verstetigung von Mitteln und Stellen diskutieren:
Dr. Stefan Niermann, Referatsleiter MWK,
Dr. Frank Ahrens, ver.di

Mitte diesen Jahres sollen die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Verwendung der finanziellen Mittel des Bundes für den Zukunftsvertrag Studium und Lehre abgeschlossen sein. Erstmals ist eine Verstetigung von Finanzmitteln des Bundes an die Länder vorgesehen. Die Mittel sollen der Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre dienen – das beinhaltet für ver.di eine Reduzierung der prekären Beschäftigungsbedingungen. Wie steht das MWK dazu?

Dienstag, 12. Mai, 10:00 – 11:30 Uhr
Anmeldung: https://bit.ly/2XVfcUB

Kostenfreies Angebot, die Zugangsdaten werden nach Anmeldung bekannt gegeben.
Mehr Infos: Online-Konferenz.